6 Tipps für den erfolgreichen Immobilienverkauf mit aussagekräftigen Fotos

Um die Verkaufschancen Ihrer Immobilie zu steigern, müssen Sie diese optimal präsentieren. Zu einem aussagekräftigen Verkaufsexposé gehören daher auch gute Fotos. Wie Ihnen passende Bilder gelingen, erklären wir in 6 einfachen Tipps.

Fotos haben unbestritten eine faszinierende Wirkung – sie können in Bruchteilen von Sekunden Emotionen auslösen und ebenso schnell ohne große Worte Botschaften vermitteln. Im Immobilienbereich steigern gute und aussagekräftige Fotos die Anfragen, führen zu einem schnelleren Verkauf und wirken auch auf den Verkaufspreis ein.

Qualitativ hochwertige Bilder setzen viele Interessenten gleich mit einer hochwertigen Immobilie. Wenn Sie sich diese Aufgabe alleine nicht zutrauen, setzen Sie lieber auf einen Immobilienexperten. Denn: den ersten Eindruck bekommen Sie nie wieder korrigiert. Beim Hausverkauf mit immoHAL profitieren Sie von einer ausgebildeten Fotografin, die Ihre Immobilie perfekt in Szene setzt.

1. Richtiges Licht bei Außenaufnahmen
Das richtige Licht ist für gute Fotos von großer Bedeutung. Wenn Sie eine Außenaufnahme von Ihrem Haus machen möchten, lohnt es sich auf das richtige Wetter zu warten. Ein behaglicher Eindruck Ihrer Immobilie gelingt Ihnen, wenn Sie die Abendsonne nutzen.

2. Innenaufnahmen: Für richtige Lichtverhältnisse sorgen
Bei Innenaufnahmen empfiehlt es sich, den Sonnenstand zu prüfen und die richtige Tageszeit abzupassen. Dringt zu viel Sonnenlicht durch das Fenster, laufen Sie Gefahr, dass ihr Bild überbelichtet ist oder die Kontraste zu stark sind. Zu dunkle und zu helle Bilder sind oft auch mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht mehr zu retten. Sehr schön wirkt das Spiel mit scharfen und unscharfen Bildbereichen.

3. Aufgeräumte Räume wirken ruhiger und attraktiver
Räume mit vielen Gegenständen wirken meist eng und unruhig. Daher lohnt es sich, alle Zimmer, die fotografiert werden sollen, gründlich aufzuräumen. Entfernen Sie alles, was nicht unbedingt hinein muss. Insbesondere persönliche Gegenstände blockieren die Vorstellungskraft des Betrachters, der automatisch immer versuchen wird, seine eigenen Einrichtungsgegenstände in den Raum zu projizieren.

4. Im Bad besonders penibel sein
Das Badezimmer und die Toilette sind Räume, auf die Menschen hochsensibel reagieren. Hier gilt es besonders gründlich zu reinigen und alle persönlichen Störfaktoren zu entfernen. Badutensilien wie Kosmetika, Handtücher, Reinigungsmittel oder Toilettenpapier am besten hinter einer Schranktür verbergen, so dass diese nicht mit im Bild sind. Ein weiterer Fehler, der Laien immer wieder passiert: Sich selber ungewollt im Badezimmerspiegel zu fotografieren.

5. Auf die Perspektive kommt es an
Wer einen Raum komplett ins Bild bekommen möchte, neigt häufig dazu, die Kamera (beispielsweise vom Smartphone) zu kippen oder sich auf eine Leiter zu stellen. Am besten ist es, aus etwa einem Meter Höhe zu fotografieren. Dazu kann man die Kamera etwas tiefer halten oder in die Knie gehen.

Vermeiden Sie bei einem Weitwinkelobjektiv einen zu großen Bildwinkel. Das führt zu einer übertrieben verzerrten Darstellung der Wirklichkeit und lässt Räume größer erscheinen als sie sind.

6. Nachbearbeiten aber nicht verfälschen
Sollten die Resultate am Ende doch nicht ganz überzeugen, kann bis zu einem bestimmten Grad über ein Bildbearbeitungsprogramm nachgebessert werden. Wichtig ist dabei nur, dass die Fotos nicht verfälscht werden. Farbeinstellungen sowie Beleuchtung und Kontrast können getrost optimiert werden.

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