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Hallesche Immobilienzeitung, 3. Ausgabe vom April 2011


Wir lassen uns freiwillig prüfen:
immoHAL gehört zu den Top 10 in Deutschland
Im Werben um Verkaufsmandate argumentieren Immobilienmakler nur allzu gerne mit Dienstleistungsqualität. Doch was bedeutet in dieser Branche überhaupt Qualität? Und wer ist wirklich darin gut? Was der Kunde kaum einzuschätzen vermag, hat jetzt die Unternehmensberatung Sommer Solution durch einen neutralen und unabhängig durchgeführten Business-Scan herausgefunden. Die Erfolgsnachricht geht dabei nach Halle: Die Maklerfirma immoHAL - oder besser gesagt das immoHAL-Team - belegte im bundesweiten Ranking den 8. Platz, gehört damit zu den Top 10 und erreichte die beste Platzierung in den neuen Bundesländern überhaupt.

Im Auftrag der Fachzeitschrift "Immobilien-Profi" wurden über 100 Unternehmen auf Stärken, Schwächen und verborgene Potentiale hin abgeklopft, informiert Werner Berghaus, der als Herausgeber die Studie anschob. Acht relevante Unternehmensbereiche, darunter die Gebiete der Kundengewinnung und Leistungserbringung, wurden vor Ort auch in Halle geprüft und bewertet. Mithilfe des Scans sei es möglich, innerhalb eines Tages alle relevanten Kennzahlen eines Unternehmens zu analysieren und damit auch die betrieblichen Stärken und Schwächen zu identifizieren.

Ralf Bauer, Wertgutachter bei der Firma immoHAL ist über das fantastische Abschneiden hocherfreut. "Dennoch geht es hier in erster Linie nicht darum, Lorbeeren zu ernten und sich eine Gewinner-Urkunde ins Büro zu hängen", sagt der 48-jährige. Man wollte sich grundsätzlich prüfen lassen, um das Unternehmen zugunsten der Kunden weiter zu optimieren. "Nicht der Makler bestimmt über die Qualität, sondern der Kunde", lautet Bauers Credo. Doch für eine solche Unternehmens-Analyse sind externe Fachleute nötig. Keine Frage: Es gibt bislang nur wenige in der Branche, die sich überhaupt in die Karten schauen lassen und sich wie immoHAL freiwillig prüfen lassen. "Wir haben dieser unabhängigen Prüfung immer positiv gegenüber gestanden und uns bereits 2009 dem Scan unterzogen", erklärte der Immobilienfachwirt. Das Ergebnis war erwartungsgemäß schlecht. Nur 275 von 800 möglichen Punkten habe man damals erreicht. "Doch wir brauchten eine Standortbestimmung, einen Spiegel der Realität, um besser zu werden."

Deutlichen Qualitätssprung erreicht
Das immoHAL jetzt nach zwei Jahren bei gleicher Untersuchung einen Qualitätssprung von 34,2 Prozent auf 82,4 Prozent hingelegt hat, "ist eine Sensation", unterstreicht Werner Berghaus, Herausgeber der Fachzeitschrift "Immobilienprofi". Die hallesche Maklerfirma habe wie kein zweites Unternehmen Fortschritte gemacht. Rund ein Drittel aller freiwillig geprüften Firmen stammten dabei aus den neuen Bundesländern. Bemerkenswert ist laut Berghaus, dass es hier immoHAL als einziges ostdeutsches Unternehmen geschafft hat, die Marke von 400 Punkten deutlich zu knacken.Mit 689 Punkten stehe die Firma nicht nur als die Beste aller geprüften Unternehmen aus den neuen Bundesländern da,

sondern findet sich im deutschlandweiten Ranking unter den Top Ten auf dem achten Platz wieder.

Systematisierung der Abläufe
Doch dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. "Wir haben in den vergangenen 18 Monaten richtig gepowert. Es bedurfte einer Systematisierung der Abläufe. Allzu oft haben wir chaotisch und ohne System gearbeitet. Das hatte uns trotz zufriedenstellender Umsätze frustriert", sagte Bauer offen. Zweifelsohne haben sich die Anstrengungen ger immoHAL-Mitarbeiter ausgezahlt, die Professionalität ist gestiegen. Stellvertretend nennt Bauer den Bereich der Leistungserbringung, also dem klassischen Verständnis vom Verkauf. "Hier muss der Kunde, der seine Immobilie veräußern will, genau erkennen können, welche Leistungen durch uns erbracht werden - beispielsweise die des Marketings." Ob über Zeitungsannoncen, Internetplattformen, Newsletter, Immobilienbeilagen, Kundendatenbank-Pflege oder eigenes Call-Center: All diese Werkzeuge müssen richtig ausgewählt und eingesetzt werden, um die größtmöglich infrage kommende Käuferschicht zu interessieren. "Nur wenn alle Kanäle genutzt werden, findet sich zeitnah auch ein Käufer, der den am Markt zu erwartenden Preis auch bezahlt", erklärt Bauer, der diese Leistungen nicht nur garantiert, sondern sogar beim Kunden abrechnet. Eine der wichtigsten Unternehmens-Kennzahlen sei schließlich der Verkauf, bei dem immoHAL im regionalen Vergleich besonders gut abschneidet. Etwa im Bereich des Einfamilienhaus-Verkaufs. Hier dauert es, bezogen auf den Standort Halle, durchschnittlich sechs Wochen bis man für die Immobilie einen Verkäufer gefunden habe. "Aber machen wir uns nichts vor", sagt Bauer. Nicht immer laufe es trotz aller Anstrengungen optimal.

"Doch der Kunde hat ein Anrecht auf Qualität."
Ein wichtiger Punkt, den das immoHAL-Team im Rahmen der Leistungserbringung garantiert, ist deshalb die permanente Qualitätskontrolle und das Qualitätsmanagement. So gehört es mittlerweile zur festen Unternehmensphilosophie, sich von den Kunden im Gespräch und per Bewertungsbogen auch einschätzen zu lassen. "Und wir erwarten nicht nur dickes Lob.
Fernab von Eitelkeiten muss man Kritik als Chance begreifen, um es künftig besser zu machen", unterstreicht Bauer. Mit dieser Offenheit gelinge es übrigens auch nur, das Unternehmen besser an die Kundenbedürfnisse und an den Markt anzupassen. "Wir pflegen daher einen offenen und ehrlichen Umgang mit Kunden", so der Immobilienfachwirt. immoHAL gehöre auch zu denjenigen Maklerfirmen, die den aktiven Weg wählten und Referenzkunden veröffentlichen. Aufgrund dieser Transparenz haben Neukunden die Möglichkeit, sich in diesem Kreise zu informieren und sich quasi eine unabhängige Meinung einzuholen, sagte Bauer. "Die Sache ist dann ganz eindeutig. Nur wenn Stammkunden zufrieden waren, werden sie uns auch weiterempfehlen".

Hallesche ImmobilienZeitung April 2011


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